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Hier geht es um das Thema Natur- und Artenschutz im Allgemeinen, sowie speziell in Mecklenburg-Vorpommern. Hier gibt es nämlich besonders viele Naturschutzgebiete. Da diese immer einen Besuch wert sind, wird auch auf die damit in Verbindung stehende Tourismusbranche eingegangen. Es werden die größten Naturschutzgebiete Deutschlands kurz vorgestellt und separat auf den “Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland” eingegangen, da dieser bundesweit eine wichtige Rolle beim Thema Naturschutz übernimmt. Es werden auch einige bedrohte Tier- und Pflanzenarten vorgestellt, was zeigen soll, wie wichtig es ist, die Lebensräume dieser zu bewahren.

Mecklenburg-Vorpommern ist wohl eines der ökologisch diversifiziertesten Gebiete Deutschlands – an den Küstenregionen gibt es zahlreiche Strände, die zentraler liegende Seenplatte bietet nicht nur Seen und Teiche, sondern auch Tümpel, Moore und Wälder. Auch die verschiedenen Heiden tragen dazu bei, diese einzigartige Landschaft zu prägen. Die Vielfalt kam durch die letzte Eiszeit zustande. Während des Pleistozäns wurden Gebirgsketten geformt und Steilküsten gebildet. Durch das Schmelzwasser entstanden die landestypischen Seen und Moore, welche bis heute zahlreichen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat bieten. Kein Wunder also, dass es hier eine hohe Dichte an Naturschutzgebieten, Naturparks und Nationalparks gibt. Letztere gibt es in ganz Deutschland 16 mal – 3 davon befinden sich in Mecklenburg-Vorpommern.

Doch nicht nur die Flora und Fauna der Region erfreut sich an der vorteilhaften Umwelt und dem Klima, auch wir Menschen profitieren davon. Die zahlreichen Kurorte in Mecklenburg-Vorpommern beweisen, wie wirksam die frische Seeluft und die heilenden Moore sind. Auch das Wandern durch die Wälder gilt als Balsam für die Seele.